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Tastverhältnis bei Taktsignalen: Auswirkung auf Störspektrum

Tastverhältnis bei Taktsignalen: Auswirkung auf Störspektrum

Beitragvon Thomas_H » Mi, 07.05.2008 21:28

Sofern man das 50:50 Tastverhältnis eines rechteckförmigen Taktsignals auf ein asymmetrisches Verhältnis ändert, inwieweit verändert sich die Ausprägung der Oberwellen? Gibt es einen Unterschied zwischen 30:70 und 70:30, oder werden in beiden Fällen die geraden Oberwellen stärker ausgeprägt (verglichen mit 50:50)?
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Beitragvon Bulova » Fr, 16.05.2008 10:04

Thomas,

das Spektrum verhält sich symmetrisch zum Tastverhältnis 50%, d. h. die geradzahligen Frequenzvielfache nehmen zu beiden Seiten gleichermaßen zu. Die Polarität spielt nur bezüglich Phasenlagen der Komponenten eine Rolle, nicht aber für die Beträge.

Man kann auch selbst spielen mit einem Fourier-Tool bei

http://www.falstad.com/fourier/


Gruß

Dieter
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Beitragvon Thomas_H » Sa, 17.05.2008 20:00

Super, genau sowas habe ich gesucht. Danke!
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